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In Köln öffnete diese Woche die „Chef-Sache 2011“ Tore und Töpfe. Das   Treffen internationaler Sterneköche, erst zum dritten Mal ausgerichtet, fand neben dem bekannten professionellen Charme nun auch zu eigenem Stil – im doppelten Sinne.

flüssig und grundlegend, hell oder dunkel

Lässt den Wert der Zeit schmecken

Promovierter Tellerwäscher und Soziologe

Musiksoziologie, Massenkommunikation und Fast Food

Gastrosophische Pärchenbildung mit Tradition

Kostbarkeit spanischer Identität

Die gastrosophische Genese des Buchdrucks

Ohne Wein kein Buch

Die Volksweisheit spricht davon, dass ein Essen mit Liebe gekocht sein muss, wenn es den Essern Freude bereiten soll. Für Freunde und Familie kocht man mit Liebe, denn sie ist der ideelle Mehrwert einer gemeinsam genossenen Mahlzeit. Was…

Die UNESCO adelte 2010 die „Cuisine Française“ zum immateriellen Welt­kultur­erbe. Damit erwies sie nicht nur der Tradition des französischen Menüs eine große Ehre sondern auch dem Schrift­steller Honoré de Balzac. Erst mit seiner…

… und das Wort füllte sie

Am Anfang war die Leere ...

Welcher Geist wäre nicht flüchtiger und damit begehrter als der des Alkohols? Wenn man von Geistern spricht, ist auch immer der Rausch, der diese Geister heraufbeschwor, im Gesagten mitzudenken. Geister bilden oft das Unbewusste der Sprache…